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Flaschenaufzucht

In den letzten drei Jahren haben wir viele Erfahrungen zum Thema Flaschenaufzucht von Kleintieren und Welpen gesammelt - leider nicht nur gute! Eine Amme zur natürlichen Aufzucht ist in jedem Fall der Flaschenaufzucht vorzuziehen.

Sollten Sie vor der Entscheidung stehen, eine Flaschenaufzucht vorzunehmen, bedenken Sie, dass die nächsten Wochen ausgesprochen stressig und aufreibend werden.

In den ersten Tagen muss alle vier Stunden die Fütterung erfolgen - Tag und Nacht. Dies ist gerade bei mehreren Jungtieren fast nur durchzuhalten, wenn sich bei der Aufzucht zwei oder idealerweise mehrere Personen abwechseln.

Zu berücksichtigen sind auch die Kosten, die sich durch eine Flaschenaufzucht ergeben. Wichtige Utensielen sind die Aufzuchtfläschchen, Aufzuchtnahrung, Wärmflasche, evt. Heizdecke oder Rotlichtlampe. Im ungünstigen Fall fallen hohe Kosten für Tierarzt und Medikamente an. Als ausgesprochen hilfreich, aber leider auch nicht ganz billig, haben sich Zellstoffunterlagen erwiesen, um das ständige Reinigen und Waschen von Stofftüchern zu umgehen.

2006 bekamen wir ein wenige Tage altes Mäusejunges, das die Plünderung des Nestes durch eine Katze überlebte - unser Flaps.

2007 kamen Buddy und Lucy - eine Woche alt - zu uns. Buddy wuchs prächtig heran, doch Lucy schaffte es zu unserer großen Enttäuschung leider nicht.

2008 erhielten wir einen Notruf, dass acht kleine Kaninchenbabies - drei Tage alt - für die die Flaschenaufzucht die letzte Lösung war. Sechs der kleinen Kaninchen haben es geschafft.


 

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