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Buddy wurde als Flaschenkind ohne Mutter und Geschwister aufgezogen. Da bei einer Flaschenauszucht eine artgerechte Sozialisierung nicht gewährleistet werden und es infolgedessen zu Auffälligkeiten im Verhalten kommen kann, wollten wir dem frühzeitig entgegenwirken. 

Uns war von Anfang an klar, dass bei Fehlverhalten meistens nicht der Hund sondern der Mensch das Problem darstellt und mit einer sachgerechten und konsequenten Erziehung Problemverhalten vorgebeugt  oder zurückgebildet werden kann.

 Buddy mit ca. 5 Wochen

Um Probleme im Keim zu ersticken, haben wir ein Seminar von Hundewelten besucht und den Hundeführerschein absolviert. Diese Entscheidung hat sich als die richtige Maßnahme erwiesen. Wir sind wesentlich konsequenter und bewußter in unserem Handeln und Buddy macht zusehens Fortschritte.

Der Hundeführerschein vermittelt grundlegende Kenntnisse über die richtige Hundeerziehung, über Missverständisse zum Verhältnis Hund - Mensch und über die Situationen, in denen ein Hund gefährlich werden kann.

In Bayern bieten Tierärzte in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landestierärzte­kammer (Kursanbieter und Termine) und dem Institut für Tierschutz, Verhaltenskunde und Tierhygiene der Ludwig-Maximilians-Universität München den Kurs „Hundeführerschein – Grundwissen Gefahrenvermeidung im Umgang mit Hunden“ an. Aber auch in anderen Bundesländern gibt es entsprechende Kurse.

Den Hundeführerschein haben wir in Glonn bei Frau

Dr. Eva Heidenberger
Wiesmühlstr. 8a
85625 Glonn,
Tel. (0 80 93) 90 21 64

erworben. 

Der Unterricht war sehr fundiert und interessant. Zweifellos vermittelt Frau Dr. Heidenberger nicht nur theoretische Kenntnisse. Im Unterricht wird deutlich, dass sie aus eigener, praktischer Erfahrung spricht.

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